::: Wassertechnik mit Kompetenz und Erfahrung

Einzelenthärtungsanlagen

Verfahren

Unsere Einzelenthärtungsanlagen arbeiten nach dem Ionenaustauschprinzip. Hierbei wird das zu enthärtende Wasser über ein Ionenaustauschermaterial geleitet, welches die Härtebildner Calcium und Magnesium entfernt und durch die äquivalente Menge an Natriumionen ersetzt.
Nach Erschöpfung der Kapazität des Ionenaustauschers muss dieser regeneriert werden. Hierbei wird stark verdünnte Salzsole anstatt Wasser über das Austauschermaterial geleitet. Bedingt durch den Überschuss an Natriumionen in der Salzsole wird der zuvor genannte Prozess umgekehrt: der Austauscher lagert Natriumionen an und gibt dafür die zurückgehaltenen Calcium- und Magnesiumionen wieder ab. Diese werden zusammen mit dem Spülwasser als Abwasser ausgespült.
Alle mit dem Wasser in Berührung kommenden Materialien sind lebensmittelecht. Die Wirksamkeit des Enthärtungsvorgangs lässt sich mit einfach zu handhabenden Testbestecken nachweisen. Wenn die Abgabe von Hartwasser beim Überfahren der Enthärtungsanlage unbedingt verhindert werden muss, kann die Wasserqualität des Weichwassers auch vollautomatisch mittels entsprechenden Geräten überwacht werden.

Einsatzgebiete

Unsere Einzelenthärtungsanlagen werden zur Enthärtung von eisen- und manganfreiem Wasser in Trinkwasserqualität eingesetzt. Je nach Anwendungsfall kommen halb- oder vollautomatische Anlagen in Frage. In Abhängigkeit von der Rohwasserqualität und den Betriebsbedingungen sind die vollautomatischen Anlagen entweder mit zeitgesteuerter, computergesteuerter oder wasserzählergesteuerter Regenerationsauslösung ausgestattet.
Die Einzelenthärtungsanlagen werden überall dort eingesetzt, wo Wasser ohne störende Härte als Trink- oder als Brauchwasser benötigt wird.


Sie haben Fragen?
Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Mailen Sie oder rufen Sie uns einfach an!
+49 (0) 7 11 24 00 49



Mönkemöller Wassertechnik GmbH